Kosmetik ohne Tierversuche: Welche Alternativen gibt es?

Es ist der Klassiker schlechthin. Die erste Frage, die mir als Produktentwicklerin zu Kosmetika gestellt wurde und immer noch gestellt wird: In der Kosmetik macht man doch Tierversuche?! Jedem spukt dabei offenbar ein Bild von einem weißen Kaninchen mit eitrigen Augen im Kopf herum oder noch Schlimmeres. Dass das schon lange überhaupt nicht mehr stimmt, interessiert keinen. Und in den Medien werden Meldungen zu Tierversuchen nach wie vor hochgekocht. Meldungen zu alternativen Methoden – Fehlanzeige. Also kümmere ich mich hier mal darum, um was es eigentlich geht: Sicherheitsbewertung von Kosmetika, mögliche unerwünschte Nebenwirkungen, Tierversuche, Alternativen zum Tierversuch, REACh und die weite Welt.

Gesetzliche Regelungen und Entwicklung in den letzten 30 Jahren

Die Geschichte zu Tierversuchen ist lang und die Auseinandersetzung darum, welche Versuche vermeidbar sind, auch. Das Tierschutzgesetz in Deutschland legt fest: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen“ (1). Die Diskussion darum, was ein vernünftiger Grund ist, treibt die Fronten auseinander. Allerdings kam man schnell überein, dass Tierversuche für Kosmetika vermeidbar sind. In Deutschland werden sie seit 30 Jahren nicht mehr durchgeführt. Als ich 1991 bei Beiersdorf anfing, zeigte man mir stolz die Labore, in denen die Alternativen zum Tierversuch entwickelt und angeboten wurden (2). Das war damals wirklich fortschrittlich und ich war stolz, für eine solche Firma zu arbeiten.


Abb.1: Zeitstrahl mit der Entwicklung der Gesetzgebung zu Tierversuchen in der Kosmetik

In den folgenden Jahren bemühte man sich darum, Tierversuche generell – heißt zunächst Europa weit – aus der Entwicklung von Kosmetika zu eliminieren. Denn alle großen Hersteller vertreiben ihre Produkte weltweit und produzieren an unterschiedlichen Standorten. Im Sinne einer einheitlichen Firmenpolitik ist es also auch für alle Kosmetikhersteller sinnvoll, weltweit nach nur einem Standard zu arbeiten. Ob ein Kosmetikum ohne Tierversuche entwickelt wurde, wird durch Siegel angezeigt (3). Aber auch ohne Siegel, häufig findet man Angaben dazu auf den Firmenportalen unter dem Bereich Nachhaltigkeit (4).

Natürlich habe ich mir dazu auch die Seite von peta angesehen. Die listen allerdings alle herkömmlichen Hersteller von Kosmetika als solche auf, die noch Tierversuche machen (5, 6). Wie peta das bewertet, lässt sich leider nicht feststellen.

Sicherheitsbewertung von kosmetischen Mitteln

Kosmetika , die Mittel zur Reinigung und Pflege der Haut, sind für uns fast schon unverzichtbar. Ein Viertel aller Verwenderinnen  benutzen 15 oder mehr Produkte pro Tag. Wie bei allen Dingen, die wir essen, auf die Haut schmieren oder einatmen, kann es dabei zu unerwünschten Reaktionen kommen. Diese sind:

  • Allergische Kontaktdermatitis
  • Irritation/Hautreizung
  • Augenreizung
  • Hautsensibilisierung
  • Photosensibilisierung
  • Phototoxizität / Photoirritation
  • Akute Toxizität
  • Subchronische Toxizität
  • Perkutane Absorption
  • Mutagenität / Genotoxizität

Dabei ist die allergische Kontaktdermatitis sicherlich die wichtigste unerwünschte Reaktion und wird schon seit vielen Jahren in der wissenschaftlichen Literatur  beschreiben (7-9). Sie tritt überwiegend bei Duft- und Konservierungsmitteln auf. Konservierungsmittel sind wie Farbstoffe und UV-Filter in der Kosmetikverordnung gesondert geregelt, umfassend toxikologisch untersucht und werden kritisch verfolgt. Duftstoffe sind ein Thema, welches gesondert geregelt ist (10, 11). Haarfarben werden dabei gesondert und streng betrachtet (12).

Schaut man sich die möglichen unerwünschten Reaktionen aber an, fällt einem schon die schiere Menge auf. Damit diese nicht beim Verbraucher auftreten, ist eine umfassende toxikologische Betrachtung des Endproduktes, aber auch seiner Inhaltsstoffe nötig (13).


Abb.2: Product Information File (Deutsch Produkt Informationsdatei) und die notwendigen Sicherheitsinformationen und -bewertungen

Diese und weitere Informationen müssen dann in einem sogenannten PIF (product information file) mit einer Sicherheitsbewertung abgelegt werden. Dazu sind alle Hersteller verpflichtet (14, 15).

Tierversuche in Europa

Auch wenn Tierversuche für Kosmetik verboten sind, in der Medizin und Forschung sind sie häufig noch ein unverzichtbarer Bestandteil (16). Die EU erhebt dabei regelmäßig von ihren Mitgliedsstaaten die Zahlen über die durchgeführten Tierversuche und wertet sie aus. Diese werden alle drei Jahre aktualisiert und veröffentlicht (17).

Dabei gehen die Zahlen kontinuierlich zurück von 12,1 Mio Versuchstieren im Jahr 2005 auf 11,5 Mio Tiere im Jahr 2011. Beispielhaft habe ich hier mal die Tabelle welche Tierarten in welcher Menge untersucht wurde abgebildet (18).


Abb.3: Tierklassen, die für Tierversuche in Europa verwendet werde, Quelle 18

Der Anteil der Versuchstiere für toxikologische und Unbedenklichkeitsuntersuchungen liegt dabei zwischen 8 und 9% aller Versuche. Auch hier gehen die Zahlen der Versuchstiere kontinuierlich zurück. Die meisten toxikologischen Untersuchungen erfolgen im Bereich Human-, Zahn- und Veterinärmedizin.


Abb. 4: Toxikologische Untersuchungen, die mit Hilfe von Tierversuchen durchgeführt werden

Auffällig ist, dass bei den toxikologischen Untersuchungen einige dabei sind, die von der Art her auch für Kosmetika gemacht werden könnten. In dem Bereich „Sonstige“ befinden sich unter anderem Untersuchungen zu dem Verhalten von Nanomaterialien.

Alternativen zu Tierversuchen

Die Bestrebungen Alternativmethoden zu Tierversuchen zu etablieren laufen seit mehr als 30 Jahren auf Hochtouren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Viele Alternativmethoden sind häufig billiger als Tierversuche und vor allem einfach verfügbar. Damit können sie schon im Entwicklungsprozess eines Produktes genutzt werden. Man vermeidet so „böse Überraschungen“ kurz vor Einführung eines Produktes oder in einer dermatologischen Studie.
Vielfach gibt es „hauseigene“ Methoden, die sich bewährt haben. So habe ich zum Beispiel während meiner Tätigkeit bei Beiersdorf Het-Cam, RBC-Test (19-21) und Penetrationsuntersuchungen an Schweinehaut (22) genutzt. Um aber als „echte“ Alternative zum Tierversuch zugelassen werden zu können, müssen weitere Hürden überwunden werden:

  • Ringstudien oder Multicenter Studien, um sicher zu stellen, dass die Methodik überall die gleichen Ergebnisse zeigt
  • Vergleich zum „Gold Standard“, meist der Tierversuch: Gibt die Alternativmethode gleichartige Ergebnisse?
  • Überprüfung und Zulassung in internationalen Gremien und bei den Regulierungsbehörden

Und habe ich am Anfang meiner Recherchen noch geglaubt, man könne in einer einfachen Tabelle Tierversuch und Alternativmethoden gegenüberstellen, so bin ich ziemlich ernüchtert.


Abb.5: Aufstellung der wichtigsten Alternativmethoden für Tierversuche in der Kosmetik, gut untersucht, validiert und akzeptiert sind die Augenreizungstests, die die Alternativen für den *Draize Test(wurde 1944 das erste Mal beschrieben). **Die Untersuchungen zur Hautsensibilisierung sind wichtig zum frühzeitigen Erkennen von Allergenen.

Häufig gibt es für einen Tierversuch eine ganze Batterie an alternativen Testmethoden. Diese sind vielfach in vitro Modelle, können aber auch ex vivo sein (z.B. Haut, die von Schlachttieren gewonnen wurde) oder durch Computersimulation erhalten. Diese heißen dann ex silico.
Aber auch, wenn alternative Methoden validiert und von den Regulierungsbehörden akzeptiert sind, reicht ein Test alleine häufig nicht aus, um die Sicherheit eines Rohstoffes bewerten zu können (23).


Abb.6: Fortsetzung der Aufstellung der wichtigsten Alternativmethoden für Tierversuche in der Kosmetik

Der Weg durch den Dschungel der in vitro Test ist nicht leicht zu finden und deswegen gibt es Hinweise von Gremien, welche Tests  in welcher Reihenfolge geeignet sind (24 – 26). Für einige Untersuchungen allerdings gibt es derzeit noch keine etablierten Alternativmethoden. Und mit manchen Tests lassen sich nur nicht oder gering toxische Stoffe sicher identifizieren. Dann müssen verschiedene Tests kombiniert und im Zweifelsfall dann doch ein Tierversuch unternommen werden. Relevant ist das für Haarfarben, UV-Filter und Wirkstoffe. In der Regel aber betrifft das die Zulassungen von Substanzen  unter REACh.

REACh und die Bewertung von (neuen) Chemikalien

Im Zuge der Harmonisierung nationaler Gesetze ist das Chemikaliengesetz EU-weit durch REACh ersetzt worden. Dies soll nun alles einfacher machen und vor allem vereinheitlichen. Es dient letztendlich dem Verbraucherschutz. Ambitioniertes Ziel dabei ist es, ab dem 1.6.2018 alle chemischen Stoffe des EU Marktes registriert zu haben (27, 28). Ich will hier nicht weiter auf dieses Gesetz eingehen, denn das würde eigentlich einen eigenen Blog-Eintrag rechtfertigen. Doch REACh hat insofern auch Wirkung auf Kosmetika, denn wenn ein  Rohstoff eingetragen werden soll, muss natürlich eine Sicherheitsbewertung vorliegen.  Typischerweise sind das LD 50 Werte und Daten zu CMR (Carcinogenität, Mutagenität , Reproduktionstoxisch) und üblicherweise wurden die bislang am Tier ermittelt. Alternativmethoden für diese Untersuchungen sind nur eingeschränkt nutzbar (26,29).


Abb.7: Einteilung von „Stoffen“ im Sinne von REACh, Quelle Wikipedia

Zukunft der Alternativmethoden

2011 hat ein Autorenkollektiv von namhaften Toxikologen, Sicherheitsbewertern und Forschern auf knapp 120 Seiten den Stand der Dinge und den Ausblick zusammengefasst (29). Sie sehen fünf Bereiche, in denen  die Alternativmethoden zum Tierversuch schwierig sind: Toxikokinetik, Toxizität bei wiederholter Dosierung, Karzinogenität, Hautsensibilisierung und Reproduktstionstoxizität. Das  Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Vorhaben, in denen weiter an Alternativen zum Tierversuch geforscht wird (30). Tierschützern ist das ganze „Gesumms“ um die Alternativen und ihre angebliche Unzulänglichkeit suspekt, da Tierversuche niemals so aufwendig validiert wurden, wie es derzeit die Alternativmethoden werden (31). Die komplexen Abläufe in einem Organismus zu verstehen, abzubilden und ihre Toxikologische Relevanz zu (er)kennen ist allerdings alles andere als einfach. Dem Glaubenssatz vieler Forscher „in vivo veritas“ versucht man insofern nahe zu kommen, indem man Testsysteme etabliert, die dem Zielorgan möglichst ähnlich sind. Im Fall der Kosmetik sind das Hautmodelle (32, 33).

Andere Länder, andere Sitten und Gesetze

Während der Bann von Tierversuchen zur Sicherheitsbewertung  von Kosmetika international immer weiter anerkannt und ausgebaut wird, gibt es dennoch Länder, in denen Tierversuche für die Zulassung von Kosmetika gefordert werden (auch wenn diese schon mit alternativen Methoden untersucht worden sind und dermatologische Studien an Menschen vorliegen, kurz deren Sicherheit bewertet wurde). Allen voran ist dabei China zu nennen (34). Dort werden auch importiere Produkte von den Behörden an Tieren getestet (35). Der Hersteller / Importeur wird häufig darüber nicht informiert. Die Bestrebungen der internationalen Hersteller gehen dahin, auch die chinesischen Behörden von der Validität der Alternativen zu Tierversuchen zu überzeugen. Zum Beispiel durch die „Cosmetics Working Group“ der European Chamber of Commerce in China (36-38).
Diese erneuten Untersuchungen am Tier betreffen übrigens auch Bio-Produkte, zertifizierte Naturkosmetik oder vegane Kosmetik. Dass die chinesische Praxis die europäischen Bemühungen konterkariert, steht außer Frage. Erste Erfolge allerdings zeigen sich, wenn die Regulierungsbehörden vor Ort mit den Alternativen Testmethoden vertraut gemacht werden (39, 40).
Aus meiner Sicht ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch China sich zu tierversuchsfreier Kosmetik bekennt.

Einige Bemerkungen zum Schluss

Sicherlich ist es sinnvoll, das Gesamtvolumen von Tierversuchen zu reduzieren. In der Kosmetik geht das relativ leicht. Bei der Bewertung neuer Chemikalien oder Arzneimitteln  derzeit nur sehr eingeschränkt. Der eigentliche „Bösewicht“ im Verstoß gegen das Tierschutzgesetz sind meiner Meinung nach auch nicht die Forschungsinstitute oder Zulassungsbehörden, sondern die industrielle Landwirtschaft. Mit der Massentierhaltung, der Kastration männlicher Ferkel ohne Betäubung, dem Schreddern von Küken – da passiert der eigentliche Skandal. Doch dieser ist gesellschaftlich akzeptiert und landet hinterher auf unserem Teller (41, 42).

Wenn wir also als Verbraucher zum Tierwohl beitragen wollen, dann geht das relativ leicht. Einfach weniger Fleisch essen und wenn, dann aus kontrollierter Haltung.

Glossar

COLIPA: heißt mittlerweile Cosmetics Europe und ist ein Verband der europäischen Kosmetikhersteller
ECVAM: European Center for the Validation of Alternative Methods
SCCS: Scientific Committee in Consumer Safety
ZEBET: Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch, ist mittlerweile dem BfR angegliedert
BfR: Bundesinstitut für Risikobewertung
OECD: Organisation for Economic Cooperation and Development
REACh: Regulation, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals
Peta: People for ethical treatment of animals

Literatur

(1) Tierschutzgesetz
(2) Meldung zur Ehrung von Prof. Hoppe
(3) Siegel zu Tierversuch freier Kosmetik
(4) L’Oréal Nachhaltigkeit
(5) peta: Liste „cruelity free“
(6) peta: Deutsche Hersteller
(7) Goossens: Cosmetic Contact Allergens
(8) Gonzalez-Munoz et al.: Allergic Contact Dermatitis Caused by Cosmetic Products
(9) Nigam: Adverse reactions to cosmetics and methods of testing
(10) Dejayu: Parfum, Mainstream, Molekularduft
(11) UGB: Allergisch auf Düfte
(12) Haut.de: Haarfarben
(13) Institut Schrader: Sicherheitsbewertung
(14) IKW: General Guidance Cosmetics
(15) IKW: Leitlinien PID
(16) DFG: Tierexperimentelle Forschung
(17) EU statistical reports
(18) EU Report über Tierversuche 2011
(19) Vinardell, Mitjans: Alternative Methods for Eye and Skin Irritation Tests: An Overview
(20) Pape, Hoppe: In vitro Methods for the Assessment of Primary Local Effects of Topically Applied Preparations
(21) Pape et al.: Validation of the red blood cell test system as in vitro assay for the rapid screening of irritation potential of surfactants
(22) Stelling et al.: Test Guidelines for In Vitro Assessment of Dermal Absorption and Percutaneous Penetration of Cosmetic Ingredients
(23) Bottom-up Top-down: Scott et al.: A proposed eye irritation testing strategy to reduce and replace in vivo studies using Bottom–Up and Top–Down approaches
(24) Liebsch et al.: Alternatives to animal testing: current status and future perspectives
(25) Vinardell, Mitjans: Alternative Methods to Animal Testing for the Safety Evaluation of Cosmetic Ingredients: An Overview
(26) Dialog-Kosmetik: Grundlagenpapier
(27) Umweltbundesamt: REACh
(28) Wikipedia: REACh
(29) Adler et al.: Alternative (non-animal) methods for cosmetics testing: current status and future prospects—2010
(30) BMBF: Alternativen zum Tierversuch
(31) Tierschutzbund: Alternativmethoden
(32) Curren et al.: Development of a method for assessing micronucleus induction in a 3D human skin model (EpiDerm™)
(33) Götz et al.: Xenobiotic metaboli sm capacities of human skin in comparison with a 3D epidermis model and keratinocyte-based cell culture as in vitro alternatives for chemical test ing: activating enzymes (Phase I)
(34) CNBC Meldung vom 19.4.2017
(35) Ethical Elephant: Understanding China Animal Testing Laws
(36) European Chamber China Working Group
(37) L’Oréal Tierversuche China
(38) Presseportall Meldung vom 3.5.2018
(39) Bloomberg Meldung vom 16.1.2018
(40) petaasia: Cosmetic testing in China
(41) Zeit No 18/2018: Tiermast
(42) Zeit No 18/2018: Ferkelkastration

Weiterführende links

Sicherheitsbewertung: https://www.safetycourse.eu/
Tierversuche in der Forschung: http://www.dfg.de/download/pdf/dfg_im_profil/geschaeftsstelle/publikationen/tierversuche_forschung.pdf
IKW: https://www.ikw.org/schoenheitspflege/themen/fragen-antworten/tierversuche-und-alternativmethoden/
BMBL https://www.bmel.de/DE/Tier/Tierschutz/_texte/TierschutzTierforschung.html?notFirst=true&docId=3724108
Altex https://www.altex.org/index.php/altex
OECD Bibliothek https://www.oecd-ilibrary.org
Tierversuche verstehen https://www.tierversuche-verstehen.de/
Haut.de https://www.haut.de/eine-wissenschaftliche-herausforderung-zeigt-erfolge/

Genotoxizität  https://www.researchgate.net/publication/283268767_EURL_ECVAM_strategy_to_avoid_and_reduce_animal_use_in_genotoxicity_testing?_sg=Hjh08sO2VT907T1Kt61mXeClgUapc-6wjQzgQ6_zWllQ_caEhw_1IRG0-jK5lvfBLuRE6cJpFA

COLIPA tiered approach: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0273230010000607

Phototoxizität: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4505355/

https://www.peta.org/issues/animals-used-for-experimentation/phototoxicity/

Dermale Absorption https://s3.amazonaws.com/academia.edu.documents/43321041/Transdermal_skin_delivery_Predictions_fo20160303-64262-l2x7d3.pdf?AWSAccessKeyId=AKIAIWOWYYGZ2Y53UL3A&Expires=1527057136&Signature=HukwKXjpwbZSOZ1q%2F%2FVAlzpN7vM%3D&response-content-disposition=inline%3B%20filename%3DTransdermal_skin_delivery_Predictions_fo.pdf

Hautsensibilisierung:

https://eurl-ecvam.jrc.ec.europa.eu/eurl-ecvam-strategy-papers/strat-skin-sensitisation

https://eurl-ecvam.jrc.ec.europa.eu/validation-regulatory-acceptance/topical-toxicity/skin-sensitisation

https://s3.amazonaws.com/academia.edu.documents/46502037/COLIPA_STTF_strategy_Tox_in_vitro_2010.pdf?AWSAccessKeyId=AKIAIWOWYYGZ2Y53UL3A&Expires=1526908018&Signature=vXzCyLzoCjzLWs9wmLU99GQEQIA%3D&response-content-disposition=inline%3B%20filename%3DIdentifying_and_characterizing_chemical.pdf

Bildnachweis

Abbildung 3 aus dem Bericht  http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52013DC0859&from=EN entnommen.
Alle anderen Bilder und Abbildungen sind eigene Werke, Nutzung unter der Creative Commons Lizenz CC BY-SA 3.0

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