Vom Parfum, Mainstream und Molekularduft

Mein Parfum duftet nicht mehr so wie früher! Überhaupt riechen Parfums heutzutage irgendwie anders und nicht unbedingt gut. Dieses Phänomen trieb mich mehrere Wochen durch Parfümerien, in ein Seminar vom IKW und schließlich nach Berlin zur SEPAWA. Ich beleuchte hier was Gesetzgeber und Allergien mit dem Duft zu tun haben, wie wir Duft erinnern und was in den trendigen Metropolen in Sachen Parfum passiert. Und ganz zum Schluss entführe ich Euch nach Frankreich zum Weltkulturerbe des Parfums.

Düfte begleiten uns durch das Leben

Düfte begleiten uns überall. Das sind nicht nur die luxuriösen Parfums in teuren Flakons, sondern sie sind wirklich überall und meist nehmen wir sie nur unbewusst wahr. In unserer kommerzialisierten Welt haben sie die Welt der Raumdüfte erobert als Duftkerzen oder Geruchsneutralisatoren  oder flüssige Raumbedufter. Sie sind in Waschmitteln und Weichspüler oder gar in Wäscherparfums. Man findet sie der Autoindustrie, für Lederwaren sogar in Spielzeug. In der Kosmetik in Cremes, Shampoos und Deos, Seifen sowieso (1).
Auch wenn uns Düfte heute manchmal ziemlich banal daher zu kommen scheinen, so ist die Kunst des Parfümierens vergleichbar mit Sterneküche oder Kunst. Und die historischen Parfums sind ein unschätzbares Kulturgut.

Chanel N°5 die Ikone des Parfums?

Es war bei Bekannten auf der Gästetoilette, dort stand ein Flakon besagten Parfums, über das ich schon sooo viel gelesen hatte, mir aber nie vorstellen konnte wie denn nun die Aldehyde mit den Blüten (Jasmin) korrespondierten.  Vorsichtig nahm ich also das Fläschchen und öffnete es. Vom Aussehen der Flüssigkeit her war es sicherlich schon älter, denn sie war nachgedunkelt wie guter Wein. Ich schnupperte:  Ganz klar Jasmin, ein ausgewogener runder Duft, den ich so nie im Duty Freeshop oder in einer Parfümerie gerochen hatte. Kein Wunder, denn das Original ist mehrfach überarbeitet worden (2). Und dann kam noch der Gesetzgeber, der 2012 ganze Familien von Parfuminhaltstoffen verbieten wollte. Das hätte die gesamte Industrie gekillt. Und uns Verbraucher um etliche Dufterlebnisse ärmer gemacht (3).

Ja, natürlich sind  Parfüminhaltsstoffe nicht ohne. Trotz der natürlichen Herkunft gibt es einige, die allergische Reaktionen auslösen können und die deswegen auch in Kosmetika gesondert aufgeführt werden müssen.

Die „allergenen“ Inhaltsstoffe von Parfums

Auch wenn nach Expertenmeinung kein Duft bekannt ist, der allein über das Einatmen eine Allergie auslösen kann (IKW Seminar in HH, Geza Schön), so besteht kein Zweifel daran, dass es über die Haut durchaus möglich ist. Man spricht dann von Kontaktallergenen. Die Liste möglicher Allergene und Sensibilisatoren oder Irritanzien ist lang. Das sollte auch nicht verwundern, denn wir sprechen hier über chemische Verbindungen, auch wenn sie häufig aus Pflanzen isoliert wurden. Blütendüfte dienen den Pflanzen dabei als Lockstoffe und ätherische Öle zur Abwehr von Fraßfeinden. Diese besitzen häufig auch eine Wirksamkeit gegen Mikroorganismen.


Tabelle 1: Als allergen eingestufte Parfuminhaltsstoffe

Nach der Kosmetikverordnung müssen 26 Parfuminhaltsstoffe (Tabellen 1 – 3) gesondert deklariert werden, da für sie das allergene Potential als erwiesen gilt. Die internationale Organisation von Parfumeuren IFRA kümmert sich deswegen laufend um ein Fragrance Monitoring, in dem nachgehalten wird, welche Duftstoffe wo eingesetzt werden. Sie haben internationale Standards entwickelt  und veröffentlichen Listen der Duftstoffe und ihres Status (4).
Jetzt hat die EU zu einigen in der „Liste“ vertretenen Substanzen ein Einsatzverbot ausgesprochen. Das betrifft Atranol und Chloratranol , sowie Hydroxyisohexyl-3-cyclohexene Carboxyaldehyde, das unter dem Handelsnamen Lyral erhältlich ist (5 – 7).


Abbildung 1: Atranol und Chloratranol sind zwei Substanzen, die überwiegend in Eichenmoos Extrakt vorkommen. Dieses ist eine Flechtenart und wird mit den INCI Namen Everina Prunastri Extract und Everina Furfuracea Extract aufgeführt.


Tabelle 2: Als allergen eingestufte Parfuminhaltsstoffe

Das Umformulieren von Parfums ist also eine Dauerbeschäftigung der Parfümeure. Und, dass die neuen Kreationen dann nicht ganz genauso duften können wie die alten, eigentlich verständlich.


Tabelle 3: Als allergen eingestufte Parfuminhaltsstoffe

Parfum: Erinnerung  und Emotion – nichts ist so eng miteinander verwoben

Nichts erregt die Gemüter so wie Duft! Und ich wurde nicht nur mit bösen Blicken, sondern auch mit giftigen Kommentaren bedacht, als ich im vornehmen Hamburger Alsterhaus am Chanel-Stand fragte, ob das präsentierte Parfum noch der Originalduft sei. Den „neuen“ Duft finde ich seifig, wie so viele Düfte, die ich von früher anders in Erinnerung habe.  Da würde mich meine Erinnerung trügen, zischte die Verkäuferin. Doch die Dufterinnerungen beim Menschen sind besonders gut verankert und damit die Wahrscheinlichkeit sie falsch zu erinnern ziemlich gering.

Das liegt an der engen Verzahnung des Riechkolbens mit dem Gehirn  und zwar einem der entwicklungsgeschichtlich ältesten Teile unseres Denkorgans, dem limbischen System. Dessen Fortsetzung ist der olfaktorische Bulbus, weswegen Prof. Hanns Hatt, ein international renommierter Duftforscher, Riechzellen auch aus ausgelagerte Gehirnzellen bezeichnet (8 – 10).

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Abbildung 2: Menschliches olfaktorisches System: 1: Riechkolben (olfaktorischer Bulbus), 2: Mitralzelle, 3: Viscerocranium, 4: Nasales Epithel, 5: Glomerula Olfactoria, 6: Geruchsrezeptor (11)

Weiterhin besitzen wir nur 350 Sorten von Geruchsrezeptoren, bei denen jeder auf einen bestimmten Duft spezialisiert ist.  Das spannende: jeder Mensch besitzt die gleichen 350 Sorten von Rezeptoren. Allerdings sind bis heute nur etwa 10% von ihnen identifiziert.  Sie tragen dann Namen wie hOR11-2, der Bananenduft „erkennt“.  Dieser kann von strukturell ähnlichen Molekülen ausgelöst werden. Dieses wurde zuletzt an dem Maiglöckchenduft untersucht, dessen Duftkomponente Lilial schon seit einigen Jahren nicht mehr eingesetzt werden darf (12).

Das heißt aber auch, dass ein Parfum einen ganzen Akkord von Riechrezeptoren aktiviert, der dann als solcher „abgespeichert“ wird.

In der Hamburger Hof Parfümerie (13) änderte ich deswegen meine Taktik und sagte, ich suche nach meinen persönlichen Duftfavoriten, den Düften, die ich in der Vergangenheit gerne getragen hatte. Hier bekam ich dann die Antworten nach denen ich gesucht hatte – doch das Erschnuppern  „meiner“ Düfte war ernüchternd. White Linen von Estée Lauder, das einfach nicht mehr nach den frisch gebügelten Laken roch wie früher, sondern nur noch nach Seife. Das Parfum Sacré von Caron, das ich wegen seines mentholischen Duftakkords besonders geschätzt hatte, ähnelte dem in meiner Erinnerung zwar noch, besaß aber eine deutlich pudrig-süßlichere Herznote und hielt deutlich weniger lang als früher (14, 15).

Abbildung 3: Die Duftpyramide mit deren Hilfe typischerweise die Duftentwicklung eines Parfums beschrieben wird. Auch bei der Auswahl von Parfuminhaltsstoffen setzen die Profis auf ein ausgewogenes Verhältnis. Dusftstoffhersteller geben bei ihren Rohstoffen häufig auch an, in welchen Bereichen der Pyramide sie angesiedelt sind.

Der Markt und der Duft – das Ende der ästhetischen Parfümierung?

Der Duftmarkt ist begehrt und wirtschaftlich attraktiv. 2016 wurden weltweit 46,73 Milliarden USD für Parfums ausgegeben, alleine in Deutschland 2,2 Milliarden EUR. Da die Rohstoffe zwar stark reguliert sind, zum Teil aber echt preiswert, darf es nicht wundern, dass schnell mal was auf den Markt kommt. Über 2000 neue Parfums wurden 2016 neu lanciert. Nur 5% davon schafften es aber in das nächste Jahr. Dabei fahren die Hersteller eine sogenannte „pillar strategie“, bei der das Schlüsselprodukt besonders beworben wird. Ihm werden sogenannte „flanker“ zur Seite gestellt, die nur kurz auf dem Markt bleiben. Geza Schön, Parfümeur in Berlin, nennt das das Ende der ästhetischen Parfümierung. Selbst Branchenfremde bringen mittlerweile eigene Düfte heraus.


Abbildung 4: Marktanteile der weltweit größten Dusftstoffhersteller (16,17)

In der Hamburger Hof Parfümerie wurde ich also nicht fündig, doch die Verkäuferin bedachte mich mit reichlich Pröbchen in der von mir favorisierten Duftrichtung Chypre mit holzig orientalischer Basisnote. Und ganz zum Schluss sprühte sie mir dann noch von dem teuersten Duft, den sie im Laden hatten, etwas auf ein Seidenpapier: Zarkoperfume Cloud Collection (18).

Molekulardüfte und die neuen (wilden?) Parfumeure

Es sind die Megatrends „Globalisierung“ und „Universalität“ denen der Markt mit Gegentrends wie  „Personalisierung“ und „Individualisierung“ antwortet. Das zeigt sich z.B. in den Neulancierungen von 2016, in denen die meisten im „Nischenmarkt“ angeboten wurden. Das sind zum Teil Läden bekannter Designer wir Armani Privée, häufig aber auch Manufakturen oder Start-ups, die abseits vom Mainstream und zum Teil mit beachtlichem Erfolg völlig andere Dufterlebnisse präsentieren (19).


Abbildung 5: Der Nischenmarkt wird für Parfum Neulancierungen immer wichtiger (IKW Seminar, Hamburg  Präsentation Doro Marcinkiewicz, IFF).

Diese Entwicklung findet in Metropolen statt wie Kopenhagen oder Berlin. Dort gibt es auch ein entsprechend aufgeschlossenes Publikum. Stefanie Hanssen z.B.ist die Gründerin von Frau Tonis Parfum und eine Quereinsteigerin, die in den Parfümerien nicht fand, was sie suchte. Das Design ist clean, Flakons sind out und Glasflaschen in edler Schlichtheit dominieren das Duftgeschehen. Und die neuen Parfums sind allesamt Unisexdüfte, wie übrigens die Molekulardüfte auch.

Inspiriert von dem duftenden Seidenpapier recherchierte ich bei einer Tasse Kaffee die Cloud Collection. Diese Düfte gehören zu der neuen Klasse der Molekulardüfte, die nichts mehr mit den klassischen Parfums gemein haben. Sie verzichten auf den traditionellen Duftakkord aus Kopf-, Herz- und Basisnote und besitzen nur noch eine Basisnote. In den Medien werden sie auch als der neue Minimalismus beschrieben (20). Der Vorteil ist, dass das Parfum gleich so riecht, wofür andere Parfums Stunden brauchen. Die neuen Gurus der Szene heißen Zarko Ahlmann Pavlov (Dänemark) (21, 22) und Geza Schön (Berlin) (23, 24). Ihr Trick?

Ich musste zurück in die Parfümerie! Mit „meiner“ Verkäuferin mußte ich noch mal zusammen durch die Welt der Molekulardüfte schnuppern. So schnüffelte ich an Geza Schöns Duft „Molecules 01“. In diesem wird nur ein einziger Duftstoff eingesetzt, nämlich Iso E Super.


Abbildung 6: ISO E Super ist der Trivialname einer Verbindung mit dem Molekulargewicht 234,38, die den IUPAC Namen 1-(1,2,3,4,5,6,7,8-octahydro-2,3,8,8,-tetramethyl-2-naphthyl)ethan-1-one trägt.

Ich finde ihn von ekliger Penetranz und er ist in meinem Hirn unauslöschlich mit Fahrenheit (Dior 1988) konnotiert. Was andere an diesem Duft finden, ist mir unbegreiflich. Und auch der Beschreibung, er würde nach Sandelholz und Zedernholz („woody and intimate“) duften, kann ich nicht folgen. Was für andere offenbar anziehend ist, finde ich absolut abstoßend.  Da kann auch die absolut blumige Vermarktung nichts daran ändern. Was übrigens bei Geza Schön Molecule 01 ist, ist bei Zarko Pavlov Molécule 234,38, der einfach das Molekulargewicht in den Namen genommen hat. Kritisch kommentiert wurde der Duft auch von einem Leser: „ 86 % Iso-E-Super, 7 % Galaxolid, 7 % Isopropylmyristat: Molecule 01 analysiert, aber nicht kapiert“ (25).

Flash Back – mit dem Duftarchiv eine Zeitreise in die Belle Epoque antreten

Alle neuen Düfte gefallen mir eher wenig. Zwar werden sie mit herrlichen Marketing Stories verkauft und haben tolle Namen, das ist es dann aber auch. Dafür werden Dufterlebnisse zusammen mit Cocktails angeboten oder in angesagten Restaurants Weine ausgeschenkt, die ebenfalls aus der Werkstatt eines Parfümeurs stammen könnten. Auf der SEPAWA traf ich dann auf die Deutsche Gesellschaft der Parfümeure, die dort einen Nachmittag dem Duft widmeten (26).

Mme de Nicolai entführte uns in die Welt der historischen Parfums. Diese Welt wird in Versailles in der Osmothèque bewahrt (27). Ich würde es ein Duftarchiv nennen und genauso wie andere kulturelle Errungenschaften der Menschheit als Weltkulturerbe schützen lassen.

Als vor etwas mehr als 100 Jahren die „moderne“ Parfümerie begann, waren es die Chemiker, die dieser Entwicklung den Weg bereiteten. Sie synthetisierten die neuen Duftstoffe, mit denen z.B. Blütendüfte, die sie so nicht hatten isolieren lassen, nachgestellt werden konnten. Oder es waren Substanzen, die kombiniert mit Blütendüften völlig neue / andere Dufterlebnisse möglich machten z.B. Vanillin (28).

Die damaligen Parfümeure gingen mit den synthetischen Substanzen genauso wenig sparsam um, wie heute die Entwickler von Molekulardüften. Einsatzkonzentrationen von über 15% waren durchaus gängig. Und ja, die von den Parfümeuren damals eingesetzten Substanzen finden sich heute überwiegend auf der Liste der nur noch eingeschränkt zugelassenen Duftstoffe.

Denn eines ist immer wichtig damals wie heute: Parfums gehören nicht auf die Haut gesprüht, auch wenn uns in den Werbebotschaften genau dieses immer nahe gelegt wird. Parfums gehören auf Textilien, die wir in der Nähe der Haut tragen z.B. Halstücher.

Während mich die historischen Düfte mit ihrer warmen Sinnlichkeit in eine nostalgische Ära entführten, entzückte sich mein Sitznachbar darüber, dass er den Duft wiedererkannte, den er seiner damaligen Tanzpartnerin geschenkt hatte.

Chanel N°5? Riecht übrigens so, wie ich es damals auf der Gästetoilette erschnuppert habe.

Literatur

(1) Interview mit einem Parfümer – Kölnische Rundschau (2016)
(2) Die Chemie des Duftes
(3) https://www.parfum.de/magazin/parfum-news/eu-erwaegt-verkaufsverbot-von-chanel-no-5-und-weiteren-topdueften
(4) IFRA Liste der weltweit eingesetzten Duftstoffe
(5) Zeit-online: DUftklasiker verlieren ihren Duft (2012)
(6) Fragantica: Ersatz der verbotenen Duftstoffe (2017)
(7) BFR: Reach Conference Schutz der Verbaucher vor Allergenen (2016)
(8) Fifthsense: psychology-and-smell
(9) 3sat: Jeder Duft erzeugt eine Stimmung
(10) Spektrum: Wie Düfte uns manipulieren (2015)
(11) Wikipedia: Olfaktorische Wahrnehmung
(12) Woll et al. Evidence for a shape-based recognition of odorants … (2017)
(13) Hamburger Hof Parfumerie
(14) Parfumerie Pieper: Aufbau eines Parfums
(15)  Airhero: Aufbau eines Duftes
(16) Slideshare: VincentManNavarrete fragrance chemistry
(17)  leffingwell: Umsätze der Parfumrohstoffhersteller
(18) Homepage zarkoperfume
(19) Homepage: Frau Tonis Parfum
(20) HAZ: Dufttrend Minimalismus
(21) Welt: Ein Däne bricht die französischen Duftregeln (2015)
(22) Vogue: Interview mit Zarko Pavlov (2015)
(23) Meister Parfumerie: Renegades
(24) Berliner Zeitung: Kunst im Flakon (2011)
(25) Kommentar zu Molekule 234,38
(26) Deutsche Gesellschaft der Parfümeure
(27) Webseite Osmotheque Frankreich – dem Duftarchiv
(28) The Telegraph: smells that changed the perfume industry (2017)

Weiterführende Webseiten

Weitere Veröffentlichungen zum Thema Duft von mir:
Duft und Emotion: https://www.pinkmelon.de/magazin/geheimnis-kosmetik/das-parfum-duft-und-emotion.html
Welcher Duft passt zu mir: https://www.pinkmelon.de/magazin/geheimnis-kosmetik/mein-parfum-welcher-duft-passt-zu-mir.html
Parfuminhlatsstoffe in Pinkmelon Lexikon: https://www.pinkmelon.de/lexikon/beauty-lexikon/parfuminhaltsstoffe.html
Pinkmelon Lexikon zur Bennenung von Duftrichtungen: https://www.pinkmelon.de/lexikon/beauty-lexikon/parfum-2.html

Informationen zu Duftrohstoffen:
Iso E Super https://en.wikipedia.org/wiki/Iso_E_Super
Galaxolide: https://www.perfumersworld.com/product/galaxolide-3XA00199
Polycyclische Moschusverbindungen: https://en.wikipedia.org/wiki/Synthetic_musk#Polycyclic_musks

Wie beschreibt man Düfte?
Ratgeber: http://die-ratgeber-seite.de/parfum-duftnoten/
IFF Compendium: http://www.iff.com/en/smell/online-compendium

Webseiten wichtiger Hersteller von Duft und Aromen:
IFF: http://www.iff.com/
LMR: http://lmrnaturals.iff.com/
Firmenich: http://www.firmenich.com/uploads/files/ingredients/Compendium_Perfumery_Ingredients_2015.pdf
Givaudan: https://www.givaudan.com/
Symrise: https://www.symrise.com/de/
Tagasago: http://www.takasago.com/en/index.html

Wichtige Personen im Duftgeschehen:
Hanns Hatt RUB: http://www.rd.ruhr-uni-bochum.de/neuro/pub/index.html
Geza Schön: https://www.escentric.com/

Organisationen:
IKW: http://www.ikw.org/
IFRA: http://www.ifraorg.org/
BFR: http://www.bfr.bund.de/de/gesundheitliche_bewertung_von_kosmetischen_mitteln-242.html
EU Commission: http://ec.europa.eu/dgs/health_consumer/dyna/enews/enews.cfm?al_id=1456

Sonstige:
PhysOrg: https://phys.org/news/2016-06-olfactory-receptor-pigment-cells-skin.html
Dringster Blogspot: https://drinkster.blogspot.com/2014/10/we-smell-through-all-our-organs.html
Chemical Watch: https://chemicalwatch.com/18396/eu-commission-consults-on-fragrance-allergens-measures

Bildnachweis:
Titelbild, sowie die Fotos im Text, die Tabellen und Abbildungen 1 sowie 3 bis 5 sind eigene Werke, Nutzung unter der Creative Commons  Lizenz CC BY-SA 3.0
Abbildung 2: von Chabacano – from Image:Brain human sagittal section.svg Image:Head lateral mouth anatomy.jpg by Patrick J. Lynch, medical illustrator, CC BY-SA 2.5, Link

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